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„Wenn du so weit bist, lass uns Ares und Aphrodite abholen.“ Ob in diesem Entschluss Kalkül seines Vaters lag konnte Apollon nur vermuten. Apollon tat nur derjenige leid, der sich an diesem Abend um Hera kümmern musste. Apollon
An seinem Waffenrock gehängt war eine Schriftrolle. Auf ihr wurde er dazu aufgerufen eine neue Verteidigung zu organisieren. Gerade nach dem Fall der Himmelswache galt es nun, Stärke zu zeigen. Dafür wurde selbst der ungeliebte Sohn herangezogen, im Namen der Ehre. Natürlich. Ares hatte seit Jahrhunderten davor gewarnt. Eines Tages würde etwas geschehen was sie alle in Gefahr brachte. Die Wogen des Krieges würden wieder höher schwappen. Wie es schien, rückte dieser Zeitpunkt in rasantem Tempo näher. Ares
„Fett und Faul zu werden, das ist was unser Anführer mit diesem Frieden von uns verlangte.“ Ares
„Wir brauchen eine Falle.“ sprach er seine Gedanken aus. „Damit solltest du dich auskennen.“ gab er zähneknirschend zu. Immerhin war er selbst in einer wenig vorteilhaften Lage geendet. Neben ihm hatte ihrer beider Mutter ebenfalls erkennen müssen, dass ihr verkrüppelter Sohn nicht zu unterschätzen war. Ares zu Hephaistos
Wie konnte all das binnen so kurzer Zeit passieren, wo zuvor noch eine lange Periode der Ruhe vorgeherrscht hatte? Das war doch ein verdammter Witz! Es kam ihm vor, als würden jetzt alle Probleme gleichzeitig ans Tageslicht hüpfen und fröhlich „Ärgert alle Götter“ spielen. Deimos
Ein Fest wie dieses beging die Götterwelt zum ersten mal nach über 2000 Jahren. Das letzte mal hatte die gesamte Götterwelt gemeinsam den Sieg des Götterkrieges gefeiert und dann nie wieder. Bis jetzt. Manch einer könnte dies als schlechtes Omen betrachten. Wie gut das Deimos nichts von Omen hielt. Zwei Raben auf einem Hausdach einer gebärenden Frau, nahm man ja auch als Todesomen wahr. Dabei hatten die Raben sicherlich nur eine Pause vom Flug gemacht, damit sie einen abseilen konnten, aber gewiss gewiss… böses Omen und so. Deimos
„Na? Lässt du deinem Zwilling heute mal eine Nymphe übrig?“
Enyo grinste. Darauf gab es nur eine richtige Antwort. "Nicht, wenn ich es verhindern kann."
Deimos & Enyo
„Ich halte dir nicht die Haare, wenn du kotzen musst.“ Deimos an sich betrinkenden Phobos
Ihm war im Moment nichts wichtiges zuteil geworden. Egal von welcher Seite, also vegetierte der Sadismus im Olymp herum. Nervte seine Schwester und all jene, die ihm gerade sonst noch in die Fänge gerieten. Zwei Tage zuvor hatte er mit Aphrodite gesprochen, sein mangelndes Interesse am aktuellen Geschehen hatte Mutter irgendwie... aufgeregt. Als hätte sie ernsthaft etwas anderes erwartet. Enyalios
Die Schritte es Schwertgottes brachten ihn auf gewundenen Pfaden durch die hellenische Götterheimat und führten ihn an so manchem Heim eines Gottes vorbei. Götter die zu einem Gutteil auch ausgeflogen waren. Oder damit beschäftigt waren sich von anderen, wichtigeren Göttern anhören zu müssen was das alles bitte zu bedeuten hatte. Himmel, wie konnte es nur zu so etwas kommen. Wer war verantwortlich. Und was kam als nächstes, insgeheim natürlich immer die Furcht es könnte sie als nächstes treffen. Immerhin war man ja wer. Amüsiert kicherte der Schwertgott. Nicht das alle Olympier so dachten. Lediglich seiner Meinung nach, versteht sich. Enyalios
Aber so war das nun mal. Gesichter mussten gewahrt werden. Floskeln mussten gedroschen werden. Der Anschein von Ehre und ungeschriebenen Gesetzen musste erweckt werden. Enyalios
Traditionen die in diesem Kreis geformt wurden, die befand Enya grundsätzlich schneller für gut, als anderer Mist. Meistens hatten die aber auch damit zu tun wer den meisten Wein innerhalb einer Stunde trinken konnte. Oder wer die meisten Nymphen auf einmal mit ins Bett bekam. Das waren Dinge die man immer wieder gerne auf ein neues testete. Und testen musste. Training war wichtig. Das hatte Vati immer wieder in ihrer alle Schädel geballert. Training. Wiederholung. Training. Bis es einem in Fleisch und Blut über ging. Vermutlich war auch das der Grund wieso... nunja... nicht wahr? Er hatte viele Geschwister. Enyalios
Aber das bedeutete auch das Enya in den letzten Minuten immer wieder mal ein Auge auf Phobos geworfen hatte. Nein. Nicht so du Depp. Fürsorglich. Bruderliebe-technisch. Auch wenn Enyo mal behauptet hatte dafür würden ihm die Enzyme fehlen. Schnepfe. Hatten Götter überhaupt Enzyme? Göttliche Enzyme? Enyalios
nyalios Blick wanderte zwischen seiner Zwillingsschwester und Deimos hin und her. Dann schüttelte er nur den Kopf. Er wollte noch sagen das Enyo so oder so schon über jede Nymphe einmal, mindestens, drüber war, aber dann fiel ihm wieder ein das er das immer sagte, wenn irgend so ein Kommentar kam, der auf diese Dinge abzielte. Andererseits, warum mit Traditionen brechen? „Du weißt aber schon das...“ Alle drei Geschwister beendeten den Satz gemeinsam mit Enyalios. „Enyo über aller Nymphen schon mindestens einmal drüber ist!“ Enyalios
„Wir könnten es aber auch zur Abwechslung mal anders rum machen als sonst. Nicht wer die meisten oder schönsten Nymphen abgreift. Sondern Sieger ist der, der die hässlichste abgreift.“ Enyalios
"Aaaah... ein kleines Familientreffen? Da darf ich doch nicht fehlen!", meinte dieArestochter mit einem Grinsen, während sie langsam auf ihre kriegerischen Brüder zuging. Im Vorbeigehen schnappte sie sich einen Becher mit Wein von einer ihr entgegen kommenden schönen Nymphe, der sie anschließend noch kurz hinterhersah. Im Gegensatz zu anderen hatte Enyo immer Zeit für die wahren Freuden des unsterblichen Lebens. Enyo
"Nike! Ich stürz mich gleich ins Getümmel. Sonst heult uns Enya bald die Ohren voll." Enyo
„…Enya… wirf mich mal in ihre Richtung.“
Ach du... ernsthaft?
„Wehe du sagst das Phobos!“
Scheiß auf Phobos! Das würde Enyo jedem erzählen, bis auch noch der letzte Depp auf der Welt es erfuhr! Die Nummer würde er nie mehr loswerden, soviel stand fest. Die Legende des Deimos - Sohn des Ares, Bezwinger des Typhon, Herrscher von New Ellás. Jetzt konnte er diesen wohlklingenden Titeln noch 'Wurfgeschoss seines Bruders' hinzufügen.
Enyo
Jade wollte nicht unbedingt mit ansehen wie Papa und Mama miteinander tanzen. DAS hatte sie schon einmal mächtig traumatisiert und musste nicht nochmal sein. Eltern hatten in der Vorstellung ihrer Kinder einfach A-Sexuell zu sein. Punkt. Jade
“Also man hat schon mit vielem nach mir geworfen …“ Von tödlichen Waffen jeder Art bis hin zu ganzen Kriegsmaschinen oder Einrichtungsgegenständen, mit denen Amara oder Bia den Schädel einschlagen wollten. “… aber ein Stift ist neu…“ Phobos
Er war so was von am Arsch. Da half nur, das Glas ex und her mit dem nächsten. Nein, das half auch nicht. Scheiße. Deim würde ihn voll durchschauen. Und wenn Enya und Enyo das auch noch taten, konnte er sich echt vom Olymp stürzten. Oder sie alle umbringen. Noch besser. Phobos
Also war Phobos sicher, solange es bei einer schlichten Affäre blieb. Sollte er ihrer Kleinen jedoch jemals irgendwie weh tun... dann hätte er bald ein noch sehr viel grösseres Problem als eine vertrocknete alte Maya-Schachtel oder ihr tollwütiges Schoßtier. Dann hieß es Kastration durch rostige Schwertklinge. Mindestens. Sachmet
“Apophis...“ Im einem Anflug von Nettigkeit sprach sie sanft und leise, reckte den Fuß und tippte nur sachte gegen seine Schulter, aber das verursachte nur ein schnaufendes Durchatmen, bevor er sich schmatzend zur Seite rollte und einfach, mit einer Weinflasche kuschelnd, weiter schlief. Selket
“Zu dumm...“ entgegnete sie, ungerührt von der Tatsache, dass er sich wohl schon wieder des gesamten Vorrates bedient hatte. “...Dann wirst du warten müssen. Mein Territorium zu verteidigen hat Vorrang vor der nächsten Bestellung.“ Selket
Apophis war... nun... verschwunden. Irgendwohin. Jedenfalls war er nicht in der Pyramide und auch irgendwie nicht in ihrem Territorium auszumachen, wo er die Bewohner um ihre Weinvorräte bringen konnte. Selket
Kohlrabenschwarze Augen suchten über die Anwesenden, vertraute wie unvertraute Gesichter, bis ihre Füße sich ganz von allein in Bewegung setzten und sie recht zielstrebig zu einem Haufen Kissen trugen, der sich an einer wenig zentralen Ecke befand. Ihre Braue hob sich, als sie die Schlange sich dort räkeln sah, dass er nicht direkt im Weinbrunnen lag war wohl schon das höchste Eingeständnis von Respekt, dass er seinen Gastgebern gewährte. Selket
Sie war so edel und erhaben und... Moment. Hatte sie gerade schauriges Gruftweib gesagt? Sharuna (Über Nike denkend)
“...übel... übel... übel...“ flüsterte sie vor sich hin, während sie zum Fahrstuhl zurück ging. So ganz klar war ihr nicht was sie dort wollte. Die Szene zurücksetzen. Noch einmal erleben. Gefasster. Zurück kehren zu Claire und sich versichern, dass diese richtig gehandelt hatte sie hierher zu schicken. Aber im Grunde wollte sie einfach noch einmal zurück zu diesem Moment im Fahrstuhl, da sie durchatmen konnte, die Augen schließen und sich ins Gleichgewicht bringen, da es ihr ältester Albtraum war, den die Gegenwart eines Gottes nun einmal erweckte. Und ja, das war einfach nur... “Übel.“ Sharuna Davis
Oh ja, natürlich war seine Stimme auch noch genauso dunkel und anziehend wie es seine ganze Erscheinung war. Sie wollte fluchen... Sharuna Davis
“Ich bin nicht mit dem Protokoll vertraut, wie man...“ Euch, Sie, Dich, Ihre Hochlaucht. “...einen Gott anspricht.“ Sharuna Davis
“Herr und Meister...“ – Am Arsch! Aber sowas von. Sie würde ihn nicht so nennen. Nie! Eher würde sie sich ein mit Perlen und Spitze besetztes Ballkleid anziehen und vor ihm einen Hofknicks vollführen. Sharuna Davis
“Alles drei.“ korrigierte sie sich dann. Sharuna, Beast und #auserwählte Jägerin'. Furchtlos unterstrich sie die Worte, die verbale Geste, durch das neckende Zucken in die Höhe beider Brauen. An dieser Stelle – so war sie sich sicher – schlug sogar Shiri die Hand vor die Stirn, oder den Kopf gleich gegen die Wand. Sie sah sich durchaus schon für diese Frechheit sterben, aber es amüsierte sie die Vorstellung irgendwo friedlich im Elysium herum zu liegen, den zarten Klängen harmonischer Melodien lauschend, bis der schrill laute Wutanfall der Stimme ihrer Schwester sie aus dem wohlverdienten Paradies zurück in die Realität riss. Sharuna Davis
Ziemlich krasse Bedingungen die den Auftrag umrahmten. Absolute Verschwiegenheit. Zusammenarbeit mit den höchsten und gefährlichsten Wesen dieser Stadt. Der potentiell schmerzvolle Tod vor Augen. Blieb im Grunde nur eine einzige Frage... “Wo ist der Haken?“ Sharuna Davis
“Ich wurde hierfür geboren.“ Sharuna Davis
Von Göttern beherrscht zu werden war etwas mit dem man sich abfinden musste, wie Luft, die man zum atmen brauchte. Einem zu begegnen war schon selten. Mit einem zu sprechen (vermutlich je nachdem welchem ihn dann auch noch zu überleben) war sicher noch sporadischer aufgetreten. Von einem angeheuert zu werden... nun ja..... Sharuna Davis
Wenn das ganze hier ein Test für ihre diplomatischen Fähigkeiten war hatte sie ihn gründlich versaut. Sharuna Davis
Durchweg lag ihr Blick in seinem, in diesem unergründlichen Blau das so vieles so offen mit ihr geteilt hätte, während Woge und Woge aus irrationalen Gefühlen über sie schwappte, alles von Hoffnung bis Furcht vor jedweder Antwort... Und dann machte er “Hm.“ Sharuna Davis
“Die Stadt hat ihn an sie erinnert also hat er sie einfach ausgelöscht...“ Sharuna Davis über Seth
“Schau an... da steckt wohl doch eine Frau drin, wie bei mir.“ Sharuna zu Amara
„Ich hab Wein!“, rief Shiri, da Runa scheinbar keinerlei Notiz von ihr nahm. Was an sich schon nicht normal war. Wenigstens ein Knurren oder ein Kissen, das in ihre Richtung flog, war immer drin gewesen, aber jetzt? So langsam machte sich Shiri doch tatsächlich Sorgen. Wofür sie irgendwie auch sehr Dankbar war, weil es ihr aufgewühltes Inneres abkühlen ließ. Ablenkte. „Ich hab einen Stripper bestellt, einfach weil heute unser nicht-Geburtstag ist!“ Shireen Davis
WTF?! Ein Gott mit Smartphone?! Echt jetzt?! Nein, nein da spielte ihr Hirn ihr sicherlich wieder einen Streich. Wenn sie ihn anfassen würde, was sie Hölle nochmal sicherlich nicht vorhatte, würde das Abbild bestimmt verschwimmen. Die Halluzination als solche offenbaren. Sicherheit, sie brauchte Gewissheit! Also hob sie die Hand, mit dem Stift darin und warf sie gegen seine Brust. Der Körper verschwand nicht. Der Stift prallte von seiner Brust ab und … „OH Scheiße!“ Shireen Davis
Shireen: “Ah Puch … Er war ein Dämon der Maya und allgemein hin als Skelett mit Krokodilrücken dargestellt.“

Phobos: Eine Schönheit also.
Shireen Davis und Phobos
„Trias?“, sie wollte ihn ja nur ungern im Studium des Pizza Betrachtens unterbrechen, aber diese Frage hatte er mit seinen eigenen Worten aufgeworfen. „Was ist eigentlich deine Aufgabe?“ Shireen zu Trias
Bei Zeus zornigen Blitzen! Die schweigsamste Seele des Planeten ging nicht einfach weg, nein, er zog sich einen Stuhl heran und setzte sich sogar. Zu ihr. Mehr noch, er schnappte sich auch ein Stückchen Pizza und betrachtete es als wäre es eine fremdartige Erfindung, die er erstmal studieren musste, bevor er es seinem Zweck gemäß benutzen konnte. Shireen über Trias
Opfer. Nichts anderes waren die, die ihren Zorn erweckten. Ullr (über Skadi)